BMZ 3TRON: WELTWEIT ERSTE 21700-ZELLE MIT DOPPELTER LEBENSDAUER

BMZ-3Tron Mehr als ein Jahrzehnt ohne Akku-Wechsel soll die neue Technologie durchhalten

Neben Haushaltsgeräten, Werkzeugen und Gartengeräten haben Akkus vor
allem im E-Bike-Bereich einen nicht enden wollenden Boom ausgelöst.
Doch gerade E-Bikes leben meist weitaus länger als ihre Stromspender:
Nach spätestens 3 Jahren ist ein handelsüblicher Akku mit Zellen im
Format 18650 erschöpft, die maximale Anzahl der Ladezyklen erreicht.
Pech, wenn sich der Batterieblock dann nicht einmal austauschen lässt
– und das Bike seiner eigentlichen Bestimmung nicht mehr nachkommen kann.

Von der schwierigen Entsorgung ganz zu schweigen.
Die Spezialisten von BMZ haben das Problem erkannt und gemeinsam mit
einem weiteren Global Player der Branche einen Akku entwickelt, der doppelt so
lange hält wie herkömmliche Akkus – und der die Branche revolutionieren wird.
Sein Name: 3Tron.

In seiner Leistungsfähigkeit markiert 3Tron nicht weniger als einen Quantensprung.
Die verlängerte Lebensdauer von bis zu 12 Jahren basiert darauf, dass der Akku
weniger Wärme entwickelt und bis zu 60 % mehr Kapazität besitzt. Das ermöglicht
eine radikale Reduzierung der Ladezyklen – den Akku-Killern schlechthin.

Auch schnelles Nachladen zwischendurch ist viel seltener notwendig.

Den ganzer Artikel gibt es hier zum Nachlesen: https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bmz-3tron-weltweit-erste-21700-zelle-mit-doppelter-lebensdauer/68124

wE-Bike Timelkam bei der Salzkammergut-Trophy 2016

Trophy 2016

Salzkammergut-Trophy 2016

Und wieder schien das „Schön-Wetter“ bei der diesjährigen Trophy
den „Kollegen Sau-Wetter“ den Vortritt zu lassen. Aber Gottseidank
nur bis Mittag. Es reichte aber um die Trails „aufzuweichen“ und
entsprechend „schlammig“ sahen dann auch Bikes und Fahrer im Ziel
aus.

Erstmals gab es bei der Trophy eine Wertung für E-Bikes. Mit
100 Startern hat der Veranstalter gerechnet – ca. 60 Teilnehmer
standen dann auch am Start. Darunter auch 5 Fahrer von wE-Bike
Timelkam. Mit gemischten Gefühlen ging es dann zur Startaufstellung,
wie sind die Reaktionen der „Normalen“ Biker, die der Zuschauer?
Was für Fahrer standen am Start? Wie wird sich das Wertungsschema
auf den Rennverlauf auswirken? Was das richtige Bike?
Hält der Akku?

Viele Fragen, die sich so nach und nach von selber beantworteten.
Von den „Normalen“ Teilnehmern wurde man größtenteils ignoriert,
von den Zuschauern bestand überraschenderweise großes Interesse
an der Technik. Am Start standen zu meinem Erstaunen sehr viele
jüngere Biker. Die Wertung ungewohnt (es wurden 3 Teilstücke
gewertet), Strecke anspruchsvoller als erwartet – ein Königreich
für ein FULLY mit 3,0“ Reifen, Akkukapazität ausreichend.

Mein Resümee – das Biken mit „Unterstützung“ bedarf vor allem in
den Trail Passagen bergauf eine andere Fahrtechnik und man muss
gegenüber einem „Normalen“ Bike Fahrtechnisch ordentlich umdenken.

Insgesamt war wE-Bike Timelkam mit 25 Fahrern in den verschiedenen
Kategorien vertreten –
ein herzliches Dankeschön meinerseits für Eure Teilnahme!

Mein Dank auch an Gerda und Ihren Team das uns wieder, wie immer,
hervorragend versorgte!

Im kommenden Jahr feiert die Salzkammergut-Trophy Ihr 20-jähriges
Jubiläum
und zu diesem Anlass möchte sich wE-Bike Timelkam was ganz
besonderes „Einfallen“ lassen. Ich hoffe, Ihr seid wieder dabei ….
mit oder ohne E-Bike!

Hier gehts zu den Bilder: https://www.dropbox.com/sh/rnpgkaf5z391qix/AABPr_xEpUvneEbDwaJPvEQOa?dl=0

Mit den Besten Grüßen,
Hans Haberpointner
wE-Bike Timelkam

Ergebnisse bei E-Bike Tests

E-Bike
Durchwachsene Ergebnisse bei E-Bike-Test
Elektrofahrräder sind aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Jedes fünfte in Österreich verkaufte Fahrrad ist bereits ein E-Bike. Der ÖAMTC hat 14 Elektroräder einem Härtetest unterzogen. Sieben Räder wurden mit „gut“ bewertet, vier erhielten die Note „nicht genügend“. Sie haben zum Teil gravierende Sicherheitsmängel.

Pedelecs
Derzeit gibt es in Österreich rund 300.000 E-Bikes und es werden immer mehr. Denn das Radfahren mit eingebautem Rückenwind liegt im Trend, vor allem auch bei älteren Radlern. Der ÖAMTC hat nun gemeinsam mit den deutschen Kollegen des ADAC die Sicherheit der angebotenen Räder überprüft. Zwar habe sich die Qualität der Räder im Vergleich zum Test 2013 verbessert, so ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl. „Insgesamt sind aber noch immer vier der 14 getesteten Modelle durchgefallen.“ Drei weitere Räder waren lediglich „Befriedigend“.

Der ganze Test zum Nachlesen: http://help.orf.at/stories/1771610/

Mo – Fr 13:00 – 18:00 Uhr Samstag : geschlossen !