Ultegra R8000 Serie: ES GIBT TAUSEND WEGE ZU JEDEM ZIEL


Ultegra R8000 Serie: ES GIBT TAUSEND WEGE ZU JEDEM ZIEL
Manche sagen, der Weg sei egal, nur das Ziel zähle.
Doch Sie wissen es besser. Beim Fahren geht es nicht ums Ziel.

Es geht darum, auf der Straße unterwegs zu sein, egal ob
diese perfekt gepflastert oder voller Schlaglöcher und
Risse ist.

Es geht darum, Berge und steile Anstiege zu meistern, mit
Ehrfurcht vor der Leistungsfähigkeit des eigenen Körpers und
Fahrrads. Außerdem geht es darum, dieses Gefühl mit Freunden
zu teilen – oder es allein zu genießen. Das bedeutet:

Es kommt darauf an, welche Entscheidungen Sie treffen.
Denn am Ende entscheiden diese darüber, wie weit Sie fahren.
Auf ihrem Rad. Auf Ihrer Strecke. Mit Ihrer ULTEGRA.

Gute Fahrt wünscht HANS

Überarbeitete Deore Trekking-Gruppe für Pendler und Tourenfahrer

Für all diejenigen Radfahrer, die gleichermaßen in der Stadt wie
auf Schotterwegen unterwegs sind, hat SHIMANO verschiedene
spezifische Trekking-Gruppen im Line-up. Nachdem im Vorjahr
SHIMANOs Trekking-Flaggschiff, die DEORE XT (T8000) überarbeitet
wurde, fanden viele dieser Neuerungen nun Einzug bei
deren „kleiner Schwester“, der Mittelklasse-Gruppe
DEORE Trekking (T6000).

Der idealtypische DEORE Trekking Fahrer ist in aller Regel
besonders interessiert an sehr zuverlässigen, robusten und
langlebigen Komponenten mit guter Performance auf und abseits
asphaltierter Straßen, sowohl für ausgedehnte Radtouren als
auch für Kurzstrecken in der Stadt. Für genau diese Kundengruppe
und dieses Einsatzszenario wurde die T6000 Gruppe im Hinblick
auf effektives Schaltverhalten und angemessene Bremsperformance
optimiert.

Sie erfüllt damit sämtliche Anforderungen vom Alltagspendler
bis hin zum ernsthaften Tourenfahrer, der gerne auch mal die
Abkürzung über Feldwege und Schotterpisten nimmt. So kann
praktisch jeder Radfahrer seine Abenteuerlust im Sattel voll
und ganz ausleben und selbst auf der Fahrt vom oder zum Büro
die gewohnten Wege verlassen und neue Pfade entdecken.

Grüße Hans

Ganzjahresradler


Dass Radfahren gesund und belebend ist, weiß fast jeder.
Weniger bekannt ist, dass aber der Gesundheitseffekt
erst bei regelmäßigem und ganzjährigem Radfahren eintritt.

Ganzjahresradler:

weniger krank und besser drauf Arbeitnehmer, die zu Fuß oder
mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, sind durchschnittlich
zwei Tage pro Jahr weniger krank, als Auto-Nutzer.

Das hat die Studie „Mobilität und Gesundheit“ von EcoLibro
und der AG Mobilitätsforschung der Universität Frankfurt
ergeben. Dabei ist es für die Gesundheit besonders günstig,
wenn man sich ganzjährig für das Fahrrad entscheidet.

Auch auf den Body-Mass-Index (BMI) wirkt sich der aktive
Arbeitsweg positiv aus: Ganzjahres-Radler haben einen
durchschnittlichen BMI von 24, Autofahrer dagegen liegen
bei 26. Forscher haben außerdem nachgewiesen, dass bei
Ganzjahresradlern das Wohlbefinden am höchsten ist – sie
haben einen „Well-Being-Score“ von 61 im Vergleich zu 55
bei den Autofahrern.

Tipps für clevere Rad-Bahn-Fahrer

Laut Studien des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und
Raumforschung ist der durchschnittliche Pendler-Weg knapp
17 Kilometer lang. Bei solchen oder längeren Distanzen im
Winter für die Hauptstrecke ist die Nutzung von Bus oder
Bahn die perfekte Ergänzung für die erste und die letzte
Meile.
Viele Fahrradpendler nutzen für dieses Modell zwei Räder:
Eins am Heimatort und das zweite am Arbeitsort.
Wettergeschützte Fahrradabstellanlagen an den Bahnhöfen
und beim Arbeitgeber sind essenziell, damit diese
sogenannte „multimodale Mobilitätskette“ funktioniert.

Denn nasse Sättel sind unangenehm, tiefgekühlte Schlösser
funktionieren nicht und eingefrorene Bremsen sind gefährlich.
ITO images – fotolia.com Arbeitswege bis etwa fünf Kilometer
sind auch für weniger gut Trainierte meist unproblematisch
auf dem Rad zurückzulegen. Bei Wegelängen zwischen fünf
und 15 Kilometern kann man über E-Motor-Unterstützung
vom Pedelec nachdenken. Weil in den Stoßzeiten ohnehin
die meisten Straßen verstopft und die Parkplätze überfüllt
sind, ist die Alternative zum Auto fast immer auch die
schnellere Variante.

Licht an, Druck raus

Es empfiehlt sich eine möglichst wartungsfreie
Lichttechnik: Nabendynamo, LED-Frontscheinwerfer und
LED-Rücklicht – am besten mit Standlicht. Kontrastreiche
Kleidung und zusätzliche Reflektoren an Jacke, Hose oder
Helm sind ein weiteres Sicherheitsplus. Ohren, Hände und
Füße sollte man warmhalten, sich insgesamt aber nicht zu
dick einpacken, denn der Körper erwärmt sich durch die
Bewegung. In der kälteren Jahreszeit muss man mit
Rutschfallen durch feuchtes Laub oder überfrierende Nässe
rechnen.

Deshalb: Morgens lieber etwas früher losfahren, Tempo
anpassen – und abrupte Schlenker oder scharfe Bremsmanöver
vermeiden. Spikes und Winterreifen sind eher etwas für
Experten. Mit gut profilierten Ganzjahresreifen kommt man
auch ohne Reifenwechsel durch den Winter. Tipp vom Profi:
Wenn man etwas Druck aus den Reifen lässt, verbessert man
die Griffigkeit auch bei Schnee.

Appell an die Städte: Radwege räumen!

Aber selbst motivierteste Fahrradpendler kommen an ihre
Grenzen, wenn Radwege nicht geräumt – oder sogar als
Ablagefläche für den Schnee von der Fahrbahn missbraucht
werden.

Diese Praxis ist leider keine Seltenheit.
Radwege müssen mindestens mit gleicher Priorität geräumt
werden wie Autospuren.

Mo – Fr 13:00 – 18:00 Uhr Samstag : geschlossen !